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德語小說閱讀:金銀島(13)

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  Der Abhang des Berges war steil und steinig. Ein paar Kiesel l sten sich und fielen prasselnd und scheppernd zwischen die B ume. Unwillkürlich blickte ich in jene Richtung und sah eine Gestalt, die mit gro er Geschwindigkeit hinter den Stamm einer Kiefer hüpfte. Ich h tte nicht sagen k nnen, was es war, ob B r oder Mensch oder Affe. Es schien dunkel und zottig zu sein.

  Was sollte ich tun? Selbst Silver erschien mir weniger schrecklich als dieses Gesch pf der W lder. Ich machte also auf dem Absatz kehrt und lenkte meine Schritte zurück in Richtung der Boote.

  Als ich über meine Schulter zurück blickte, erschien die Gestalt wieder und begann mich zu jagen. Ich musste erkennen, dass ich mich mit einem solchen Gegner in der Schnelligkeit nicht messen konnte. Wie ein Hirsch flitzte das Gesch pf von Stamm zu Stamm. Obwohl es sich beim Laufen fast bis auf den Boden beugte, gab es für mich keinen Zweifel mehr, dass es ein Mensch ist.

  Mir kam alles wieder in den Sinn, was ich von Menschenfressern geh rt hatte. Aber trotzdem beruhigte mich die Tatsache, dass es ein Mensch war. Dagegen begann die Angst vor Silver wieder zu wachsen.

  Als ich stehen blieb, um über mein weiteres Vorgehen nachzudenken, fiel mir meine Pistole ein, und mein Mut begann zu steigen.

  Ich machte ein entschlossenes Gesicht und ging kühn auf diesen Mann von der Insel zu. Er hatte sich jetzt hinter einem anderen Baumstamm verborgen. Er musste mich aber genau beobachtet haben, denn sobald ich mich in seine Richtung bewegte, erschien er wieder und kam mit einem Schritt auf mich zu. Dann z gerte er, ging zurück, kam abermals auf mich zu und warf sich schlie lich zu meiner überraschung und Verwirrung auf die Knie. Dabei streckte er seine gefalteten H nde demütig vor.

  "Wer seid Ihr?", fragte ich.

  "Ben Gunn", antwortete er, und seine Stimme klang unbeholfen und heiser wie ein verrostetes Schloss. "Ich bin der arme Ben Gunn, und ich habe drei Jahre lang mit keinem Menschen mehr gesprochen."

  Nun konnte ich sehen, dass er ein Wei er war wie ich selbst und recht angenehme Gesichtszüge hatte. Seine Haut war von der Sonne verbrannt, aber seine hellen Augen leuchteten. Er war mit Fetzen von altem Segeltuch, alten Matrosenkleidern und Ziegenfellen bedeckt, die er mit Hilfe von verschiedenen Befestigungen zusammenhielt, mit Messingkn pfen, Holzst bchen und geteerten Bindf den.

  "Drei Jahre!", rief ich. "Habt Ihr Schiffbruch erlitten?"

  "Nein, Kamerad", erwiderte er. "Ich wurde ausgesetzt. Vor drei Jahren ausgesetzt. Seitdem habe ich von Ziegen gelebt, von Beeren und Muscheln. Du hast nicht zuf llig ein Stück K se in der Tasche? Nein? Ach, so viele lange N chte habe ich von K se getr umt."

  Ich wusste, dass Aussetzen eine schreckliche Strafe bedeutete, die besonders unter Seer ubern üblich war. Der übelt ter wird dabei mit einem kleinen Vorrat an Pulver und Blei an Land gebracht und auf irgendeiner einsamen und entfernten Insel zurückgelassen.

  "Wenn ich jemals wieder an Bord kommen sollte, dann sollt Ihr einen ganzen Laib K se haben", sagte ich.

  Die ganze Zeit über hatte er den Stoff meiner Jacke befühlt, meine H nde gestreichelt und meine Stiefel betrachtet. Er zeigte ein kindliches Vergnügen an meiner Gegenwart.

  Jetzt aber wiederholte er: "Wenn du jemals wieder an Bord kommen solltest, sagtest du? Aber wer soll dich daran hindern? Wie hei t du eigentlich, mein Junge?"

  Ich antwortete ihm, dass ich Jim hei e, und er erz hlte mir von seiner Mutter, einer frommen Frau, und dass er auf dieser einsamen Insel auch zur Fr mmigkeit zurückgefunden habe. "Und, Jim", sagte er, dann blickte er sich um und senkte seine Stimme zu einem Flüstern, "ich bin reich."

  Nun wusste ich, dass der arme Kerl in der Einsamkeit verrückt geworden war.

  Er wiederholte erregt seine Behauptung: "Reich bin ich! Reich! Und ich will dir etwas sagen: Ich werde einen reichen Mann aus dir machen, Jim. Ach, Jim, du wirst deinem Schicksal noch einmal dankbar sein, dass du mich als Erster gefunden hast!"

  Dann legte sich pl tzlich ein Schatten über sein Gesicht. Er umklammerte mit eisernem Griff meine Hand und fragte: "Aber jetzt, Jim, sag mir die Wahrheit! Ist das Flints Schiff?"

  "Es ist nicht Flints Schiff", antwortete ich ihm, "und Flint ist tot. Aber ich will die Wahrheit sagen. Es sind einige von Flints M nnern an Bord, und das ist das Unglück für uns."

  "Doch nicht ein Mann … mit einem Bein?", keuchte er.

  "John Silver?", fragte ich zurück.

  "Ja, Silver!", rief er. "Das war sein Name."

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